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Kletterrouten in der Fränk. Schweiz
Das Kletter-, Kanu- und Freizeitparadies Fränkische Schweiz liegt direkt vor den Toren Bayreuths. Tolle Tourentipps und Infos rund um diese Region findet ihr auch unter www.frankenjura.com.

Innsbrucker Klettersteig
Dienstag, 25 September 2007

Von der Bergstation links (westl.) in wenigen Minuten zum Einstieg. Dieser ist (zur Anfängerabschreckung) recht scharf als Schlüsselstelle angelegt. Man kann ihn aber rechts umgehen (wegen Steinschlaggefahr nicht zu empfehlen!). Immer am Drahtseil entlang rasch zur Seegrubenspitze, 2350m. Weiter am Grat oder kurz darunter über die drei Kaminspitzen, (östl., 2432m, mittlere, 2435m, westliche 2445m) und zur "Seufzerbrücke", einer knapp 10m lange Hängebrücke. Unmittelbar vor der Brücke befindet sich der erste Notabstieg in die Südflanke zum Wanderweg hinunter. Weiter geht es zum höchsten Gipfel des Steiges, dem Kemacher. Noch vor diesem, in der Steinkarscharte, folgt ein zweiter Notabstieg.


Vom Kemacher geht es, zunächst luftig, später breiter und grasig, in den Langen Sattel , 2258m, hinab. Bis hierher ist der Klettersteig mittelschwer. Man kann nun von hier in einer knappen Stunde auf einem bezeichnetem Weg zur Seegrube absteigen oder aber auch noch den schweren Teil des Klettersteiges begehen.
Dieser führt uns zunächst wieder grasig zur Östlichen Sattelspitze, 2369m, hinauf. Ab hier gesichert, schwer und sehr interessant über kleine senkrechte Wände oder direkt auf der Gratschneide zur Westlichen Sattelspitze, 2339m.


Das Vergnügen endet mit einem kühnen Abstieg: Eine Trittbügelreihe, in der Mitte versetzt, führt uns eine 25 Meter hohe und sogar leicht überhängende Wand hinab. An ihrem Fuß weiter hinab zum Frau-Hitt-Sattel, 2235m.


Vom Sattel über den Schmidhubersteig, der anfangs auch noch etwas Konzentration erfordert, nach Süden hinab. Erste Abzweigung links (Wegweiser Seegrube), leichter Gegenanstieg, dann fast eben, am Schluß leicht hinab, zur Mittelstation Seegrube. Mit der Nordkettenbahn zur Hungerburg hinunter.

 
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